Wer glaubt, daß auf der Zither nur Volksmusik spielbar wäre, kann sich von Willi Huber schnell vom Gegenteil überzeugen lassen. In seinen Konzerten überrascht der gebürtige Münchner sein Publikum immer wieder mit den vielseitigen Facetten seines Instruments. Von Menuetten aus Anna Magdalena Bachs Notenbüchlein bis Edvard Griegs "Solvejgs Lied", vom bayrischen Landler bis zu John Lennons "Yesterday", vom meditativen japanischen Lied bis zu Popmusikproduktionen im "Easy Listening Format" - bei Willi Huber bleibt kein musikalisches Feld unbearbeitet.
In der Moderation seiner Konzerte ergänzt Willi Huber seinen musikalischen Vortrag mit interessanten Informationen zur Geschichte und Entwicklung der Zither.

Unter seinem Pseudonym Willi März entstanden zahlreiche Kompositionen und Bearbeitungen für Zither die z. T. auch auf CD Produktionen veröffentlicht wurden.

Ein wichtiger Bestandteil der musikalischen Arbeit von Willi Huber ist auch das Zusammenspiel mit unterschiedlichen Ensembles und Orchestern.

Über Willi Huber:
"Mit absolut traumwandlerischer Sicherheit verbindet der Saitenzauberer aus München traditionelle Elemente mit zeitgenössischen Einflüssen." (Gerhard Schilling, Hessischer Rundfunk)

"Er offenbarte die großen Möglichkeiten dessen, was man auf der Zither spielen kann - wenn man so spielen kann wie Willi Huber" (Münchner Merkur)

"Beim japanischen Volkslied meisterte Huber virtuos das fernöstliche Klanggebilde" (Mittelbadische Presse)

"Willi Huber bewies einmal mehr was man auf diesem Instrument spielen kann."
(Passauer Neue Presse)

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WILLI HUBER